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Über mich

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Ich wurde im Dezember 1972 in Hamburg geboren und verbrachte dort auch meine Jugend und von einem kurzen Intermezzo auf dem Land im Hamburger Speckgürtel hat es mich auch im Norden gehalten. 

Nach dem Besuch der Realschule habe ich eine Ausbildung zum Speditionskaufmann gemacht. Ein Job, der sehr interessant ist durch den Kontakt zu den internationalen Partnern und Kunden. Aber kurz nach der Ausbildung musste ich zur Bundeswehr, weswegen ich in dem Beruf nicht wirklich Fuß fassen konnte. Nach den 12 Monaten Grundwehrdienst fing ich in meinem Ausbildungskonzern in der Kreditorenbuchhaltung an, ehe ich in meinen ersten IT-Beruf wechselte. Dort habe ich mich um die komplette IT einer mittelständigen Autovermietung gekümmert. Im Anschluss war ich für die Welt der Speditionen und Reedereien verdorben, denn die IT hatte mich im Griff. Seit dem habe ich zwischen unterschiedlichen IT-Firmen gewechselt und bin derzeit Softwareentwickler für ein IT-Unternehmen im Markt der gesetzlichen Krankenversicherungen. 

Mit dem Fotografieren habe ich bereits zu Schulzeiten angefangen und es hat mich im Grunde mein weiteres Leben begleitet. Früher noch mit der alten Pentax meines Vaters unterwegs, in der Schule im Fotokurs (zweimal, einmal als Technik, einmal als Kunst), eigenes Fotolabor im Keller meiner Eltern. Aus der Pentax wurden irgendwann Canons. Erst von der Schule die wunderschöne AE-1, bis mein Vater sich seine erste EOS kaufte, die doch häufiger von mir als von ihm genutzt wurde. 

Später dann der Schritt in die digitale Kamerawelt, erst mit einer Olympus 4 Megapixel Kompaktkamera, später dann eine Canon EOS 20D, die mich dann lange Jahre begleitete. Dann gab es eine Pause von den "großen" Kameras. Die EOS 20D war eine tolle Kamera, aber häufig zu groß, es sollten Kameras sein, die in die Hosentasche passen. 

Bis vor ein paar Jahren eine Reise nach Japan anstand. Da musste wieder etwas "richtiges" her und es ist eine Canon EOS M3 geworden, im Bundle mit dem 18-45mm EF-M und dem 55-200mm EF-M. Später kamen dann andere, Lichtstärkere Objektive dazu, zum Glück ließen sich die EF(-S) Objektive über einen Adapter nutzen. Die M3 war schön, hatte aber ein paar Nachteile so dass mit einer M6 aufgerüstet wurde. Lichtstärkere Objektive wurden dann auch nötig und irgendwann ist das Regal voll. 

Nach der Vorstellung im Mai 2022 habe ich mir eine Canon EOS R7 bestellt, eine Kamera, mit der ich bisher sehr zufrieden bin und die mein GAS (gear aquisition syndrome) sicher für einige Zeit in Schach halten wird.